Menorca

Menorca ist in den letzten Jahren zu unserer zweiten Heimat geworden. Im Winter lassen wir das kalte Hamburg hinter uns und genießen das warme Klima des Mittelmeers. Ursprünglich waren wir große Mallorca-Fans, aber mittlerweile bevorzugen wir das ruhigere Menorca. Wenn wir auf dem Markt in Ferreries unterwegs sind, um frisches Gemüse und Fisch für das Abendessen zu kaufen, dann fühlen wir uns wie im Paradies. Am liebsten würden wir ganz auf Menorca bleiben. Vielleicht schaffen wir das in den nächsten Jahren.

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Ibiza

In den 1980er Jahren war ich zum ersten Mal auf Ibiza. Damals hat es mir richtig gut gefallen. Als sich dieses Jahr die Gelegenheit ergab, noch einmal diese tolle Insel zu besuchen, war ich ganz begeistert. Ich hatte aber auch ein bisschen Bedenken, da Ibiza in den Boulevard-Medien nicht den besten Eindruck hinterlässt. Doch alle Befürchtungen stellten sich als grundlos heraus. Ibiza ist immer noch ein Knaller und bietet viele schöne Plätze, an denen die tolle Natur in aller Ruhe genossen werden kann. Mag ja sein, dass ein paar neureiche Partygänger ebenfalls auf Ibiza unterwegs sind, aber mir sind sie nicht begegnet. Ich kann Ibiza eindeutig empfehlen, zumal ich eine tolle Urlaubsbekanntschaft gemacht habe.

 

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Formentera

Formentera ist längst nicht so bekannt wie Mallorca. Das liegt vor allem daran, dass sich selten Fernsehteams auf die Insel verirren. Gerade dies ist aber ein großer Vorteil für alle, die einen ruhigen Urlaub verleben wollen. Da Formentera nicht per Flugzeug erreicht werden kann, sind die anwesenden Touristen angenehmer als an vielen populären Urlaubszielen.

Ich bin zum ersten Mal nach Formentera gekommen, weil ich von meinem Arzt den Tipp bekommen habe. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich ein paar Kilo abspecken und er meinte, Formentera böte dazu das perfekte Umfeld. Er hatte insofern recht, als dass ich lange nicht mehr so viel Sport gemacht habe. Vor allem Radfahren, Schwimmen und Surfen standen auf meinem Plan. Allerdings haben die wunderbaren Restaurants der Insel das Ergebnis meiner Bemühungen ein wenig konterkariert. Aber die mediterrane Küche ist ja gesund.

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Jamaika

Jamaika ist für mich schon seit vielen Jahren mein ganz persönliches Sehnsuchtsland. Angefangen hat alles mit ein paar Musikern, die ich auf einem Festival kennengelernt habe. Ihre lockere Art und die großartigen Geschichten, die sie von ihrer Heimat erzählt haben, waren unglaublich faszinierend. Ich war gerade einmal 16 Jahre alt. Deswegen musste ich meine Eltern so lange bequatschen, bis sie endlich mit mir nach Jamaika geflogen sind. Seitdem besuche ich die Insel regelmäßig denn ich habe viele neue Freunde dort gefunden.

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Barbados

Einmal im Leben nach Barbados. Davon träumte meine Frau schon seit Jahrzehnten. Doch das Geld war oft knapp, so dass wir uns diesen Luxus erst dieses Jahr leisten konnten. Allerdings bereuen wir mittlerweile, dass wir so lange gewartet haben. Alleine die unglaublich langen Strände mit ihrem makellosen Sand, sind eine Reise wert.

Die Einwohner von Barbados sind freundlich und hilfsbereit. Das ist uns gleich am ersten Tag aufgefallen, als wir etwas verloren in unserem Hotel um Hilfe baten. Empfehlen können wir z.B. das „Barbados Wildlife Reserve“, das uns sehr begeistert hat. Wer einmal einen tropischen Nachthimmel fachkundig erklärt bekommen will, sollte das „Harley Bayley Observatorium“ aufsuchen. Wir waren sehr fasziniert.

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La Palma

Unser letzter Besuch auf La Palma hat uns unter anderem in den hohen Norden geführt. Von der herrlichen Natur und der himmlischen Ruhe, die dort oben herrschte waren wir so begeistert, dass wir gleich mehrere Ausflüge dort hin unternommen haben. Für die erste Wanderung haben wir uns eine kürzere Tour ausgeguckt und sind von Garafia nach El Palmar gelaufen. Diese Strecke ist leicht zu bewältigen. Der stetige Blick auf den blauen Atlantik sowie die malerische Umgebung sind bezaubernd. Nach einer kurzen Pause an einem schattigen Plätzchen haben wir uns auf den Rückweg begeben. Wieder in Garafia angekommen, sind wir in einem Kiosko an der kleinen Plaza eingekehrt. Alles in allem war dies ein wirklich gelungener Tag. Ebenso lohneswert aber doch anstregender wegen der vielen Barrancos, die durchquert werden müssen, ist die Tour entlang der Küste von El Tablado nach Barlovento. Wenn man keine Zeit oder keine Transfermöglichkeit zurück zum Auto hat, reicht es auch aus, kleinere Teilstrecken zu erwandern, um diese traumhafte Gegend kennenzulernen und nach einem gewissen Abschnitt wieder umzukehren. Auch zu empfehlen ist der kleine Rundweg in La Zarza mit anschließendem Essen in dem netten Lokal in La Mata oder in dem Restaurant von Roque Faro. Zu beachten ist natürlich, dass man sich sehr früh auf den Weg machen sollte, wenn man keine Unterkunft im Norden bezogen hat. Durch die gewaltigen Höhenunterschiede muss man eine längere Anfahrtszeit einplanen. Ich kann nur sagen, daß sich die Strapazen der Anfahrt aber in jedem Fall lohnen. Allerdings muss ich auch negative Punkte anmerken. Leider spürt man auch hier so langsam den Wandel der Zeit und La Palma verliert immer mehr an Ursprünglichkeit, was selbst die Inselliebhaber irgendwann abschrecken könnte. Ich spreche da nur den Abriß der verschiedenen Siedlungen am Meer an. Die herrlichen Sonnenuntergänge, die wir im Kiosko der Playa Nueva erleben durften, waren uns in dieser Form nicht mehr vergönnt, was ich wirklich mehr als schade und auch unbegreiflich finde. La Palma Wetter.

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La Palma

Unser letzter Besuch auf La Palma hat uns unter anderem in den hohen Norden geführt. Von der herrlichen Natur und der himmlischen Ruhe, die dort oben herrschte waren wir so begeistert, dass wir gleich mehrere Ausflüge dort hin unternommen haben. Für die erste Wanderung haben wir uns eine kürzere Tour ausgeguckt und sind von Garafia nach El Palmar gelaufen. Diese Strecke ist leicht zu bewältigen. Der stetige Blick auf den blauen Atlantik sowie die malerische Umgebung sind bezaubernd. Nach einer kurzen Pause an einem schattigen Plätzchen haben wir uns auf den Rückweg begeben. Wieder in Garafia angekommen, sind wir in einem Kiosko an der kleinen Plaza eingekehrt. Alles in allem war dies ein wirklich gelungener Tag. Ebenso lohneswert aber doch anstregender wegen der vielen Barrancos, die durchquert werden müssen, ist die Tour entlang der Küste von El Tablado nach Barlovento. Wenn man keine Zeit oder keine Transfermöglichkeit zurück zum Auto hat, reicht es auch aus, kleinere Teilstrecken zu erwandern, um diese traumhafte Gegend kennenzulernen und nach einem gewissen Abschnitt wieder umzukehren. Auch zu empfehlen ist der kleine Rundweg in La Zarza mit anschließendem Essen in dem netten Lokal in La Mata oder in dem Restaurant von Roque Faro. Zu beachten ist natürlich, dass man sich sehr früh auf den Weg machen sollte, wenn man keine Unterkunft im Norden bezogen hat. Durch die gewaltigen Höhenunterschiede muss man eine längere Anfahrtszeit einplanen. Ich kann nur sagen, daß sich die Strapazen der Anfahrt aber in jedem Fall lohnen. Allerdings muss ich auch negative Punkte anmerken. Leider spürt man auch hier so langsam den Wandel der Zeit und La Palma verliert immer mehr an Ursprünglichkeit, was selbst die Inselliebhaber irgendwann abschrecken könnte. Ich spreche da nur den Abriß der verschiedenen Siedlungen am Meer an. Die herrlichen Sonnenuntergänge, die wir im Kiosko der Playa Nueva erleben durften, waren uns in dieser Form nicht mehr vergönnt, was ich wirklich mehr als schade und auch unbegreiflich finde.

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Jamaika

Ich bin seit vielen Jahren ein großer Reggae-Fan. Deswegen war es fast zwangsläufig, dass ich irgendwann einmal Jamaika besuchen würde. Das Land von Bob Marley ist aber leider ziemlich weit entfernt und es hat eine Weile gedauert, bis ich mit die Reise leisten konnte. Aber im letzten Sommer war es endlich so weit.

Da ich mir einen Gesamteindruck verschaffen wollte, hatte ich mit drei Wochen Zeit genommen. Die erste Woche wohnte ich in der Hauptstadt Kingston. Am ersten Tag besuchte ich gleich das Bob-Marley-Museum. Den Rest der Woche schlenderte ich durch die Straßen, besuchte zahlreiche Geschäfte und Galerien und genoss die fröhliche Stimmung. Die Menschen machen überall einen zufriedenen und gelassenen Eindruck. Hektik scheint in Kingston nicht bekannt zu sein.

Die zweite Etappe fand in Spanish Town statt. Bei meiner Ankunft war ich ein wenig skeptisch, aber schon nach kurzer Zeit stellte sich Begeisterung ein. In manchen Ecken dieser alten Stadt wirkt es fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Man bekommt ein gutes Gespür dafür, wie Jamaika vor 100 Jahren ausgesehen hat.

Die letzte Woche verbrachte ich schließlich an den Stränden der Montego Bay. Das Wetter war herrlich und ich wäre gerne noch länger geblieben. Die nächste Reise nach Jamaika ist schon in der Planung.

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Mallorca

Mallorca war nie ein Traumziel für mich. Aber durch besondere Umstände konnte ich dieses Jahr die Insel umfassend kennen lernen. Es begann alles damit, dass ich mit meiner Fußballmannschaft den Aufstieg schaffte. Um dies gebührend zu feiern, flogen wir für ein Wochenende nach Mallorca. Als meine Freundin dies hörte, war sie nicht gerade begeistert. Aber als ich vorschlug, sie könnte ja nachkommen, damit wir im Anschluss eine Woche Urlaub machen könnten, glätteten sich die Wogen.

Das Wochenende mit meinen Fußballkollegen war anstrengend. Der berüchtigte Ballermann war allerdings längst nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Viele nette Leute waren unterwegs und die Stimmung war hervorragend. Nach drei Tagen war ich allerdings so fertig, dass ich froh war, mit meiner Freundin den gemütlichen Teil des Urlaubs verleben zu können.

Doch nach zwei Tagen am Strand wollten wir auch etwas von der Insel sehen. Wir machten Ausflüge nach Valldemossa und schauten uns das Kloster an, besuchten die Tropfsteinhöhlen an der Ostküste und genossen den Ausblick am Cap de Formentor. Nachdem ich an den ersten Tagen alle Mallorca-Klischees ausführlich erlebt hatte, zeigte sich im zweiten Teil der Reise ein ganz anderes Bild. Diese Balearen-Insel haben wir nicht zum letzten Mal besucht, das steht fest.

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Mallorca

Letzte Woche musste ich meine Meinung über eine Insel revidieren, die ich bis dato für den Inbegriff von Sodom und Gomorrha gehalten habe. Mallorca. Nun gut, das Angebot war günstig also hab ich mich dann doch überreden lassen dort hinzufliegen. Bereits auf der Busfahrt vom Flughafen zu unserem Hotel in Cala Millor musste ich mir leise eingestehen, dass die Landschaft rechts und links neben der Autobahn recht reizvoll war. Der erste Eindruck von Cala Millor war hingegen nicht so positiv. Bettenburgen direkt am Strand und genau in so einer waren wir auch noch eingebucht. Aber das Hotel war innen hübsch eingerichtet und das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer lag im 6. Stock und als ich zum ersten Mal den Wahnsinnsausblick auf das offene Meer von unserem Balkon aus sah, war ich komplett begeistert. Cala Millor ist auf den zweiten Blick ein angenehmer Urlaubsort mit einigen netten Geschäften und Cafés. Besonders begeistert hat es mich, morgens an der Strandpromenade bis in das angrenzende Fischerörtchen Cala Bona zu joggen. Mein Lieblingsort war die kleine Halbinsel Punta de n’Amer mit dem herrlichen Aussichtspunkt Es Castell zwischen Cala Millor und Sa Coma. Mein Fazit nach 8 Tagen Mallorca: ich komme wieder!

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Capri

Wenn nicht eine berüchtigte Schlager-Combo Capri besungen hätte, wäre ich vielleicht schon viel früher auf der kleinen Insel im Golf von Neapel gelandet. Aber als Kind hatte sich ein schrecklicher Ohrwurm in mein Gehirn gebrannt und damit war Capri zum Sinnbild für Spießbürgerlichkeit geworden.

Ich bin immer noch kein Spießbürger, wenigstens hoffe ich das, aber ich habe eine kluge Freundin. Und die hat den Urlaub einfach gebucht, ohne mich vorher zu fragen. Es sollte schließlich ein Geschenk sein. Aus Höflichkeit tat ich so, als ob ich mich freuen würde. Aber ich befürchtete Schlimmes. Doch es kam ganz anders.

Capri ist einfach hinreißend! Offensichtlich haben sich viele Menschen von Schlagermusik abschrecken lassen, denn die großen Touristenströme machen einen Bogen um die Insel. Das mag blöd für die Einheimischen sein, aber für uns war es perfekt. Wir konnten Capri nach Herzenslust erkunden, ohne ständig in einem Pulk zu sein.

Besonders empfehlenswert ist die „Blaue Grotte“, die tatsächlich blau schimmert. Für mich als Geschichtsfan war es zudem sehr spannend, eine römische Kaiservilla zu besichtigen. Der alte Tiberius wusste, wie man sich ein schönes Leben macht. Meine Freundin weiß das auch und deswegen hatte sie sich den Höhepunkt für den letzten Tag aufgespart: Eine romantische Inselrundfahrt zu zweit.

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Saint Lucia

Wir haben unseren letzten Urlaub auf St. Lucia verbracht und waren von der Insel absolut begeistert. Unsere Wahl der Unterkunft hat mit Sicherheit einen Großteil dazu beigetragen. Wir haben uns für zwei Wochen das Sandals Halcyon Beach geleistet und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Das Hotelpersonal war durchweg freundlich und zuvorkommend, wie ich es selten in einem Hotel erlebt habe, das Essen war hervorragend und die gesamte Anlage total ansprechend. Auch gibt es genügend Sportmöglichkeiten, die in dem All-Inclusive-Paket beinhaltet sind. Selbst 2-Bootstauchgänge sind pro Person/Tag inkludiert. Auch wenn es schwer fiel, bei diesem üppigen Angebot das Hotel zu verlassen, haben wir uns natürlich ebenfalls die Insel angeschaut. So haben wir unter anderem eine Tour durch den herrlichen Regenwald sowie einen Bummel durch die Hauptstadt Castries unternommen und waren in Soufrière um die beiden Pitons zu bewundern. Ich kann nur sagen, die Naturschönheiten sind wirklich überwältigend und ein Urlaub auf der Insel ist in jedem Fall empfehlenswert.

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Sizilien

Ich hatte schon ein paar Mal in Italien Urlaub gemacht, aber auf Sizilien war ich noch nie gewesen. Mein Freund ist Alt-Historiker und wollte sich die Insel unbedingt einmal anschauen. Mir war nicht ganz wohl zumute, denn mein erster Gedanke bei Sizilien war stets: Mafia! Aber was tut man nicht alles aus Liebe? Also flogen wir für eine Woche nach Sizilien.

Im Nachhinein bin ich froh, dass mein Freund so hartnäckig war. Ich kann immer noch nicht fassen, wie viel es auf einer relativ kleinen Insel zu sehen gibt. Sizilien ist aufgrund seiner günstigen militärischen Lage von diversen Völkern erobert worden. Alle haben ihre kulturellen Erzeugnisse hinterlassen. Deswegen gibt es wahnsinnig viel zu sehen. Mir persönlich hat das Tal der Tempel am besten gefallen.

Bei aller Rücksicht auf meinen Freund hatte ich keine Lust, im Urlaub von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu fahren. Deswegen haben wir Kultur- und Strandtage im schönen Wechsel gehabt. So waren am Ende beide zufrieden. Der beste Strand ist vielleicht an der Lagune von Oliveri zu finden. Das Wasser hat eine wunderbare Farbe, es erstrahlt türkisblau. Für uns war das sicher nicht die letzte Reise nach Sizilien. Wir hatte einfach zu wenig Zeit, um alles zu sehen.

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